- AICC
- Aviation Industry Computer based Training Commitee (http://www.aicc.org/) Internationaler Zusammenschluß verschiedener CBT-Hersteller und -Spezialisten (von der amerikanischen Luftfahrtindustrie gegründet), die an der Standardisierung von Lernobjekten arbeiten
- Assets
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Hier bei LMS-Systemen ist damit Medieninhalt allgemein gemeint
- Assessment Tools
- % erlauben das Erstellen und Verwalten von Quizzes, Tests und Befragungen. Über Schnittstellen (sofern vorhanden) können diese auch in Lernplattformen integriert werden, falls diese nicht über ein entsprechende Tools verfügen.
- Blended Learning (oder auch integriertes oder hybrides Lernen genannt)
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% ist ein Lehr-/Lernkonzept, das eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen und virtuellem Lernen auf der Basis neuer Informations- und Kommunikationsmedien vorsieht. Siehe auch wikipedia.
- CAS
- Central Authentication Service
- Computer Algebra System (Maxima, mupad etc.)
- CBT
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Mit Computer Based Training bezeichnet man Lernformen, die aktives und selbständiges Lernen mit Lernsoftware umfassen. Das sind i.d.R. lokale Medien, d.h. Lernprogramme auf CDRom usw.
- Cloud Computing
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ist die Nutzung von Software und Hardware als Service übers Internet
- Enterprise 2.0
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Wikipedia: % bezeichnet den Einsatz von Sozialer Software zur Projektkoordination, zum Wissensmanagement und zur Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Diese Werkzeuge fördern den freien Wissensaustausch unter den Mitarbeitern, sie erfordern ihn aber auch, um sinnvoll zu funktionieren. Der Begriff umfasst daher nicht nur die Tools selbst, sondern auch eine Tendenz der Unternehmenskultur – weg von der hierarchischen, zentralen Steuerung und hin zur autonomen Selbststeuerung von Teams, die von Managern eher moderiert als geführt werden.
- E-Portfolio
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Ein E-Portfolio (Elektronisches Portfolio) ist die digitale Form eines Portfolios; also z.B. Projektdokumentationen, Vorzeige- oder Bewerbungsportfolios, eine Zusammenstellung von Dokumenten, die einen Lernprozess bzw. Person dokumentieren usw.
OpenSource-Portfolio-Initiative: Speicherung und Verwaltung von Arbeiten Studierender
- Gagdets
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Mehr oder weniger ein anderes Wort für Funktionen/Module...
- LMML - Learning Material Markup Language
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% ist eine vielseitig anpassbare und erweiterbare Familie von XML-Sprachen für Lehr-/Lerninhalte (uni-passau? projekt tot?). Siehe auch hier
- LMS, Lern-Management-System (VLE)
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Ist eine komplexte Lernplattform (Learning Management System, VLE), was zur Durchführung und Organisation der Lehre eingesetzt wird. Es sind i.d.R. Online-Programme, siehe auch wikipedia.
- LCMS
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Als Weiterführung des LMS vereint ein Learning Content Management System die Funktionen eines LMS mit denjenigen CMS (Content Management System). Somit können neben dem Verwalten des Lehrens und Lernens auch die Herstellung des Inhalts in ein und demselben System administriert werden.
- LOM
- Learning Objects Metadata Spezifikation
- Repository
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% ist eine zentrale Ablage, in der LMS Lernsoftware-Objekte sowie deren Konzeption und Entwicklung verwalten. Es erlaubt mehreren Autoren und Nutzern ihre Inhalte ereitzustellen.
- SCORM
- 1. Overview
- 2. Content Aggregation Model (CAM)
- 3. Run-Time Environment (RTE)
- 4. Sequencing and Navigation (SN)
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Das SCORM (Sharable Content Object Reference Model) ist ein Referenzmodell für austauschbare elektronische Lerninhalte; siehe wikipedia. Es handelt sich bei SCORM um eine Sammlung von Spezifikationen und Standards. SCORM besteht (derzeit) aus vier Dokumenten, die zusammengehörende und aneinander angepasste Sammlungen von Spezifikationen und Standards darstellen (in der SCORM-Terminologie Bücher genannt):
- Topicmaps (ISO-Standard zur Wissensrepräsentation)
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Hiermit ist es möglich Dinge (Topics) und Beziehungen (Association) abzubilden. Ein dritten Baustein sind Verweise auf Vorkommen (Occurrences), die ausserhalb der Topicmap liegen (links etc.). TAO: Topics, Associations and Occurrences.
Der Topicmap-Standard erlaubt es meherer Maps zu vereinen; PSI (Published Subject Indicators) und Merging.
siehe auch hier und hier
- Ubiquitous Computing
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Unter dem 1988 von Mark Weiser geprägten Begriff "Ubiquitous Computing" wird die Allgegenwärtigkeit von Informationstechnik und Computerleistung verstanden, die in beliebige Alltagsgegenstände eindringt. Es bezeichnet die Allgegenwärtigkeit (Ubiquität, engl. ubiquity) der rechnergestützten Informationsverarbeitung.
- WBT
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Web Based Training; im Prinzip das gleiche wie CBT, nur über Web. Es handelt sich hier oft nur um einfach gehaltene Webseiten u.a. mit Flash-Elementen...
- WebQuests (Mai/Meeh 2002)
- 1. Einführung/Einstieg
- 2. Konkrete Aufgabenstellungen und Arbeitsprogramm
- 3. Vorstellung des Materialangebots
- 4. Beschreibung des Arbeitsprozesses
- 5. Präsentation der Ergebnisse
- 6. Auswertung
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"WebQuests sind auf Fragen basierende Rechercheprojekte, bei denen Teile oder alle Informationen aus Internetangeboten stammen. Die Fragen sind an das Niveau der Lerngruppe angepasst und werden durch eine vorgegebene Struktur unterstützt. Diese Struktur vermeidet, dass Lernende plan- und ziellos und ohne qualitativ befriedigendes Ergebnis im Unterricht recherchieren (...).Zudem werden auf diese Weise zeitliche Ressourcen gespart und gegebenenfalls der Eintritt von Frustrationserlebnissen bei Lernenden und Lehrenden vermieden. Ziel ist eine selbstständige Aneignung und Aufbereitung von Wissen. Die Rolle des Lehrenden ist bei diesem Verfahren die eines unterstützenden Moderators und erfolgt auf inhaltlicher, organisatorischer, sozialer und kommunikativer Ebene.
-
Ein Webquest ist von der Struktur her in 6 Abschnitte gegliedert:
- Web 2.0
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wikipdia: % steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des WWW. Geprägt hatten den Begriff 2004 Dale Dougherty und Craig Cline. Richtig populär wurde er erst durch Tim O'Reilly, den Besitzer des gleichnamigen Verlags, mit dem Artikel „What is Web 2.0“ vom 30. September 2005. Der Begriff ist jedoch umstritten und wird u.a. von Tim Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web, kritisch gesehen.
IMS Instructional Management System (http://www.imsglobal.org/)
IMS LD IMS Learning Design
IMS CP IMS Content Packaging
IMS LIP IMS Learner Information Package
IMS MD IMS/LOM Meta-Data Specification
IMS QTI IMS Question and Test Interoperability Specification, short answer papers
Learning Landscape
A Learning Landscape is a broader concept than a Learning Plan, placing the individual at the centre of their learning, allowing them to connect with other learners and create online communities. A Learning Landscape brings together the strengths of Electronic Portfolio and Social Networking. A Learning Landscape is usually based on an individual's interests, skills, reflection and competencies. By sharing these aspirations and thoughts other members can offer support and encouragement. Tools such as ELGG provide facilities for developing Learning Landscapes.
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